Fit in den Herbst

Smoothie mit Birne, Kiwi & Orange

Für 2 Gläser à 3 dl braucht’s: 

  • 1 grosse Birne
  • Saft aus 5 bis 6 Orangen
  • 1 Kiwi

Und so geht’s:

  1. Die Kiwi und die Orangen separat auspressen.
  2. Die Birne klein schneiden und zusammen mit dem Orangesaft in den Mixer geben und mixen.
  3. Anschliessend den ausgepressten Kiwi-Saft mit dem Birnen-Orangen-Saft-Gemisch verrühren. 

Fertig ist der Vitamin-Kick – das ging ja ruck-zuck, oder? Prost auf Sie!

Singapur-Nudeln

Streifen, Würfel, Ringe! Das Auge isst mit. Das Gemüse in verschiedene Formen schneiden. Das sieht dekorativ aus und schmeckt auch noch besser.

Für 4 Portionen braucht’s:

  • 500 g Mie-Nudeln
  • 3 EL Öl
  • 400 g Pouletbrust
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 EL fein gehackter Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL rote Currypaste
  • 1 Zwiebel
  • 1 Peperoni  
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Karotten
  • 1 Handvoll Kefen
  • 1 Handvoll Sojasprossen
  • 1 kleine Dose Bambusstreifen
  • 2 EL Sojasauce
  • 2 EL Austernsauce

Und so geht’s:

  1. Die Mie-Nudeln nach Packungsangabe kochen.
  2. Die Pouletbrust in Streifen schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in den Wok (oder eine grosse Pfanne) geben und die Pouletbrust scharf anbraten, danach in einer Schüssel beiseite stellen.
  3. Die Zwiebel in halbe Ringe schneiden und die Knoblauchzehe fein hacken. Beides zusammen mit dem gehackten Ingwer im Wok anbraten und die Currypaste dazugeben, kurz mitrösten.
  4. Peperoni waschen, entkernen und in feine Streifen schneiden, den Lauch in Ringe schneiden, die Karotten schälen und in kleine Stücke oder Streifen schneiden. Die Kefen und die Sojasprossen waschen und die Bambusstreifen aus der Dose nehmen. Das Gemüse in den Wok geben und ein paar Minuten dünsten.
  5. Die Sojasauce und die Austernsauce hinzufügen. Das Gemüse so lange dünsten, bis es gar ist. Das Sesamöl dazugeben und nach Belieben abschmecken.

Schärfer geht's immer

Je schärfer, desto asiatischer: Wer die feurige Note der südostasiatischen Küche mag, kann die Rezepte nach Belieben verschärfen – mit Chilischoten oder Ingwer. Reis und Naturjoghurt kühlen den Gaumen, falls Sie sich in der Schärfe etwas vertan haben…

Kürbis-Chutney

Currypulver und Koriandersamen geben dem Chutney eine besondere Note. Am besten zu saftigem Fleisch oder auch einfach pur auf knusprigem Brot geniessen.

Für zirka 10 kleine Beilagen-Portionen (500 g) braucht’s:  

  • 150 g Kürbis (Empfehlung: aromatischer Muskatkürbis, auch geeignet: Baby Bear oder Hokkaido)
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 kleine Spitzpeperoni, rot
  • 10 g frischer Ingwer
  • 50 g frische Ananas
  • 2 EL naturtrüber Apfelsaft
  • 2 EL Kräuteressig
  • 1 Lorbeerblatt
  • Currypulver
  • Koriandersamen
  • Salz und Pfeffer
  • 1,5 dl Wasser
  • 100 g Gelierzucker
  • 2 EL Rapsöl

Und so geht’s:

  1. Kürbis, Schalotte, Peperoni und Ananas in zirka 5 mm grosse Würfel schneiden, den Ingwer schälen und fein hacken.
  2. Die Kürbiswürfel und die Schalotte zusammen mit dem Currypulver und dem Rapsöl in einem Topf dünsten.
  3. Nun die restlichen Zutaten – bis auf den Gelierzucker – zugeben und mit dem Wasser und dem Essig aufgiessen.
  4. Auf kleiner Flamme zirka 10 Minuten weiterkochen und den Gelierzucker hinzufügen.

Alles bleibt drum und dran

Die Schale des Hokkaido-Kürbisses wird beim Kochen weich und kann gut mitverzehrt werden – eignet sich optimal für das süss-pikante Kürbis-Chutney oder eine leckere Kürbiscremesuppe.

Kürbis-Dinkel-Muffin

Besonderes Dessert: Kürbisse werden selten zu Süssspeisen verarbeitet. Probieren Sie dieses leckere und einfache Rezept aus.

Für 8 Muffins braucht’s:

  • 200 g gegartes Kürbisfleisch
  • 330 g helles Ur-Dinkelmehl
  • 1 gehäufter TL Backpulver
  • 170 g feinen Rohzucker
  • 1 dl hochwertiges Rapsöl
  • 2 Freilandeier
  • 300 g Bio-Nature-Joghurt

Und so geht’s:

  1. Alle trockenen Zutaten (Dinkelmehl, Backpulver und Rohzucker) abwiegen und in einer Schüssel mischen.
  2. Alle flüssigen Zutaten (Rapsöl, Eier und Bio-Nature-Jogurt) abwiegen und ebenfalls vermengen und mit den trockenen Zutaten zu einer Masse verrühren.
  3. Kürbisfleisch in einem Topf gar kochen, fein pürieren und unter die Masse heben.
  4. Muffin-Formen mit Backpapier (10 x 10 cm) auslegen und den Teig auf die Förmchen verteilen. Bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen 15 bis 20 Minuten backen.   

Öpfelwähe

Herbstzeit ist Apfelzeit: Ein Klassiker und schmeckt einfach gut. Seien Sie kreativ und fügen Sie beispielsweise gemahlene Nüsse als Grundlage für den Belag dazu.

Für den Teig braucht’s:

  • 200 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Für den Guss und Belag braucht’s:

  • 4 Äpfel
  • 1.5 dl Rahm
  • 1 dl Milch
  • 3 Eier
  • 3 EL Zucker

Und so geht’s:

  1. Mehl und Zucker in eine Schüssel geben. Die Butter in kleinen Flocken darauf verteilen.Das Ei und eine Prise Salz dazugeben. Die Zutaten von Hand zu einem Teig verarbeiten.
  2. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  3. Die Backform einfetten und den ausgerollten Teig darauf legen. Den überstehenden Teig entfernen und den Boden mit einer Gabel leicht einstechen. Den Backofen vorheizen.
  4. Die Äpfel in Stücke scheiden und auf dem Teig verteilen.
  5. Rahm, Milch, Eier, Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Masse gleichmässig über die Apfelstücke verteilen und bei 200 Grad zirka 35 bis 40 Min. backen.

 

Wurscht-Chäs-Salat

Für 4 Portionen braucht’s:

  • 600 g Cervelat
  • 200 g Glarner Alpkäse
  • rote Zwiebeln
  • 3 EL Essig
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Mayonnaise
  • ½ Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer

 

Und so geht’s:

  1. Die Cervelats schälen, der Länge nach halbieren und in Scheiben schneiden.
  2. Den Glarner Alpkäse klein würfeln, und die roten Zwiebeln in feine Ringe schneiden.
  3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen. Essig, Olivenöl, Senf und Mayonnaise in einer kleinen Schüssel verrühren und zu den anderen Zutaten geben.
  4. Den fein gehackten Schnittlauch beifügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Perfekt für einen guten, urig-schweizerischen kalten Znacht!